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Redaktionswochenede
vom 27. zum 28.01.2006
bei Sonne in Jena

Liebe Leserin, Lieber Leser des Landesrundbriefes,
vor Euch liegt der neue LaRuBri. Viel Schweiß (obwohl Sonnes Heizung mit mehr Luft als Wasser ausgestattet war und ständig gluckerte), viel Nerven (klar denken fiel uns nicht immer leicht) und eine Menge Kreativität (dafür sorgte der Zuckerschock der 5 Kilo Gummibärchen) kostete uns das Wochenende. Sonnes Katze war auch ganz aus dem Häuschen, so viel lachende Leute in der Wohnung zu haben.
Das Wochenende begann schon ganz im Stil des Redaktionsteams. Einer wurde krank, der nächste meinte, wir arbeiten abend eh nicht ernst (so ein Quatsch, bis 2 Uhr nachts haben wir geschufftet) und Knopi und Robby hatten ein wenig Schwieirgkeiten, mit Süden und Norden. Nach mehrmaligem Telefonieren mit Sonne schritten sie fröhlich in die falsche Richtung. Für den Weg vom Bahnhof braucht man unter normalen Umständen ca. 20 Minuten. Unsere beiden Redakteure schufen einen neuen Rekord von 1 Stunde. Herzlichen Glückwunsch!!!
Sonne und Jacky machten sich schließlich auf die Suche und sammelten die beiden an der Saale ein. Endlich angekommen ging´s auch schon los. Berichte lagen uns leider nur 5 vor. Das bedeutete eine Menge Arbeit für uns. Zettel und Stift schnell zur Hand, ließen wir unser Brain (Gehirn) stormen (durchströmen) und in nur einer Stunde zählten die Berichte nun schon über 20. Nach einem "Schmeckt nicht, gibt´s nicht" Schnellkochrezept wurden die ersten Berichte umgesetzt. Über den Schimmel im Krankenhaus und in "Orischinaldon" mit gereizten Synapsen ohne Pass im Georgien, gelang uns bis 2 Uhr ein recht passabler Zwischenstand. (Wer den Larubri aufmerksam liest, findet all diese Elemente in verschiedenen Berichten wieder.)
Am Samstag Morgen starteten wir 10 Uhr mit einem Live Interview, schrieben einige Berichte und Runden- sowie Buchvorstellungen fertig und frugen nach, was ist eigentlich geworden aus....?
Gegen 16 Uhr gelang es uns, die schon wartenden Teilnehmer des AK Pfadfinderstufe, zu erleichtern und unsere Fertigstellung bekannt zu geben. Nun heißt es nur noch für unseren kranken (exkranken) Redakteur, die Berichte in das passende Layout zu stopfen und auszudrucken.
Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen und entschuldigen uns bei allen Mitwirkenden oder Opfern unserer Kreativität für eventuelle Belustigungen oder realitätsfremde Beschreibungen.

Das Redaktionsteam